Holztechniker*innen sind beruflich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Voraussetzung für Erfolg in diesem Beruf ist es, immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu bleiben und das Fachwissen, die Methodenkompetenzen und sozialen Kompetenzen laufend zu ergänzen und zu vertiefen.
Innovationen und Weiterentwicklungen machen regelmäßige Weiterbildung zu einer Notwendigkeit für Holztechniker*innen. Zusatzqualifikationen (z. B. in den Bereichen Einkauf, Verkauf, Betriebswirtschaft, Produktion, Holzwirtschaft, Qualitätssicherung, Werk- und Baustofftechnik, Holzbautechnik und Innenausbau) können die Aufstiegschancen verbessern.
Insbesondere bieten sich für Holztechniker*innen Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Höherqualifizierung in Form eines Bachelor- oder Masterstudiums, bzw. (falls man bereits ein abgeschlossenes Studium hat) in Form eines Zweitstudiums. Auch Fachhochschul- und Universitätslehrgänge bieten eine gute Gelegenheit sich in verschiedenen relevanten Bereichen weiterzubilden und höher zu qualifizieren.
Fachspezifische Weiterbildungskurse (z. B. Holzmess- und Sortierkurse) werden im Holztechnikum (Höhere Technische Lehranstalt des Schulvereins der Sägewerker Österreichs) in Kuchl (Salzburg) angeboten. Auch an der Höheren Technischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Mödling (Niederösterreich) finden berufsspezifische Weiterbildungskurse statt.
klimaaktiv: Angebote rund um die Themenbereiche Energieeffizienz, Bauen und Energie, ökologisches/nachhaltiges Bauen, Bausanierung usw. können über die Webseite der klimaaktiv Bildungskoordination gefunden werden, einschließlich dem klimaaktiv e-Learning Tool: www.klimaaktiv.at/bildung.html
Auch das Österreichische Institut für Baubiologie und -ökologie in Wien bietet Informationen zu Weiterbildungsveranstaltungen im Bereich Baubiologie.
Wichtige Weiterbildungsthemen für Holztechniker*innen sind beispielsweise:
Fachkompetenzen
Design, Planung und Konstruktion
Holzschutzmaßnahmen, Oberflächenveredelung
Holzbearbeitung, Produktionstechnik
konstruktiver Holzbau, Holzbau im Hochhausbau
Dämm- und Isoliermaterialien (z. B. organische Dämmstoffe)
Nach mehrjähriger beruflicher Erfahrung können Holztechniker*innen zu Teamleiter*innen, Projektleiter*innen, Entwicklungsleiter*innen oder Abteilungsleiter*innen aufsteigen und führen als solche Mitarbeiter*innen und Teams. Auch die Qualifizierung zum*zur Lehrlingsausbilder*in ist eine Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung.
Neben einem hierarchischen Aufstieg im Unternehmen ist in diesem Beruf auch eine Weiterentwicklung und Karriere durch inhaltliche und fachliche Spezialisierung in Bereichen der Holztechnik und damit Entwicklung in eine Expert*innenrolle möglich.
Die selbstständige Berufsausübung ist mit einer Meister- bzw. Befähigungsprüfung in einem einschlägigen Fachbereich im Rahmen eines reglementierten Gewerbes (z. B. Sägewerk) oder Handwerks möglich (siehe Menüpunkt Selbstständigkeit).
Die WKO-Bildungspfade geben dir einen Überblick über durchgängige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten in unterschiedlichen Berufen am Beispiel der WKO Bildungsangebote. Für den Lehrberuf Holztechniker*in ist derzeit folgender Bildungspfad beschrieben:
Die Werkmeisterschule für Berufstätige für Holztechnik - Produktion vermittelt Allgemeinbildung und eine fundierte technische Bildung mit dem Ziel der Höherqualifizierung zum/zur Produktionsleiter*in, Werkmeister*in , Arbeitsvorbereiter*in in der "Holztechnik - Produktion oder die selbständige Gewerbsausübung als Meister*in. Die Ausbildung befähigt zur Ausübung einer gehobenen Tätigkeit als mittlere Führungskräfte auf dem Gebiet der Holztechnik in einschlägigen Bereichen der Wirtschaft und Verwaltung.
Voraussetzungen
Facheinschlägiger Lehrabschluss z. B. Zimmerei, Tischlerei, Tischlereitechnik, Holz- und Sägetechnik, Fertigteilhausbau, Holztechnik oder
positiver Abschluss einer Fachschule mit vergleichbarem Schwerpunkt
Anrechnungen von Ausbildungen und weitere Aufnahmemöglichkeiten auf Anfrage
Zielgruppe Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung zur Erweiterung der Fachbildung (Quelle: § 79 Schulorganisationsgesetz)
Befähigung für ein reglementiertes Gewerbe bzw. Handwerk
Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen
Ersetzt die Fachbereichsprüfung im Rahmen der Berufsreifeprüfung
Öffentlicher Dienst: Verwendungsgruppen A3 bzw. C (Fachdienst)
Beschreibung
Der Lehrplan sieht neben allgemeinbildenden Fächern (Kommunikation und Schriftverkehr, Wirtschaft und Recht, Angewandte Mathematik, Angewandte Informatik und Informationssysteme) berufsbildende Fächer in Fachtheorie und Fachpraxis vor, wie z. B. Mitarbeiterführung und -ausbildung, Holzbe- und Holzverarbeitung, Holztechnologie, Unternehmenführung, Betriebstechnik, Elektrotechnik, Mess- und Regelungstechnik, Ressourcenmanagement, Energie- und Umwelttechnik, Projektstudien und Projektmanagment. Dazu kommen schulautonome Pflichtgegenstände wie z. B. Englisch, Holzbau, Säge- und Holzbearbeitungstechnik, Holzwerkstoffe, Möbel- und Innenausbau, Material- und Produktprüfung, Konstruktionsübungen.
Werkmeisterschulen können über schulautonome Pflichtgegenstände unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte einrichten. Die Spezialisierung auf diese Schwerpunkte erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse.
Die praxisnahe Ausbildung erfolgt in Werkstätten, Laboratorien und Ateliers.
Zusatzinfo
Anmeldung: ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien.
Aufbaulehrgänge ermöglichen es Fachschul- und Lehrabsolvent*innen in relativ kurzer Zeit - zwischen 4 (Tagesform) bzw. 5 bis 7 Semestern (für Berufstätige), je nach Vorbildung - die Reife- und Diplomprüfung (Matura) ihres Fachbereichs zu erlangen.
Meist werden Aufbaulehrgänge in Tagesform angeboten oder sie sind als berufsbegleitende Formen in Höhere Technische Lehranstalten für Berufstätige (als Abendschulen) integriert.
Der Aufbaulehrgang vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine ingenieurmäßige technische Bildung und bereitet auf gehobene Berufe in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung vor.
Voraussetzungen
positiver Abschluss einer einschlägigen Fachschule oder Lehrausbildung oder
Vorbereitungslehrgang für Personen mit einer nicht facheinschlägigen Ausbildung
Zielgruppe
Personen, die eine technische Fachschule oder einen Vorbereitungslehrgang gleicher oder verwandter Fachrichtung erfolgreich abgeschlossen haben. (Quelle: § 73 Schulorganisationsgesetz)
Die Ausbildungsdauer richtet sich nach der individuellen Vorbildung der Schüler*innen und beträgt 6 bis 8 Semester (inklusive Vorbereitungslehrgang). Interessierte ohne facheinschlägige Ausbildung müssen einen zweisemestrigen Vorbereitungslehrgang besuchen.
Kosten siehe Zusatzinfo
Abschluss Reife- und Diplomprüfung
Berechtigungen
Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
Studienberechtigung
Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)
Beschreibung
Das allgemeine Bildungsziel der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Bautechnik gilt auch für den Aufbaulehrgang.
Der Aufbaulehrgang an einer HTL vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine höhere technische Bildung und bereitet auf gehobene Berufe in allen Zweigen der Wirtschaft vor. Der Lehrplan sieht neben allgemein bildenden Unterrichtsgegenständen wie Deutsch, Englisch, Angewandte Mathematik und Informatik, Wirtschaft und Recht, Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen usw. berufsbildende Fächer in Fachtheorie und Fachpraxis vor, wie z. B. Konstruktion, Darstellungstechniken, Gestaltung, Materialien und Prozesse, Betriebswirtschaft und Projektmanagement, Fertigung und Produktion. Dazu kommen die Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen.
Spezialisierung:
Aufbaulehrgänge an Höheren Technischen Lehranstalten können über schulautonome Wahlmodule unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte haben. Die Spezialisierung auf diese Schwerpunkte erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse.
Im Rahmen der Ausbildung ist ein facheinschlägiges Pflichtpraktikum (mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor dem Eintritt in den 5. Jahrgang) verpflichtend, die praxisnahe Ausbildung erfolgt in Werkstätten, Laboratorien und Ateliers.
Weitere Berechtigungen:
Ersatz der Unternehmerprüfung
Anrechnung und Ersatz von Lehrzeiten in einschlägigen Lehrberufen
Zusatzinfo
Anmeldung: ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien; Vorlage des Originals der Schulnachricht der 4. Klasse erforderlich.
Kosten:
Der Besuch von Bundesschulen ist grundsätzlich kostenlos.
An Privatschulen ist ein Schulgeld zu entrichten. Die Höhe des Schulgelds ist abhängig vom jeweiligen Anbieter.
Kollegs ermöglichen es Absolvent*innen höherer Schulen anderer Fachrichtungen, insbesondere AHS-Absolvent*innen, in relativ kurzer Zeit - zwischen 4 Semestern (Vollzeit) und 5 bis 7 Semestern (Berufstätige) die Diplomprüfung des jeweiligen Fachbereichs zu erlangen.
Meist werden Kollegs in Tagesform oder als berufsbegleitende Formen in Höhere Technische Lehranstalten für Berufstätige (als Abendschulen) angeboten.
Voraussetzungen
Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung
Zielgruppe
Personen, welche die Reifeprüfung einer berufsbildenden höheren Schule anderer Art oder einer sonstigen höheren Schule (AHS) erfolgreich abgeschlossen oder eine Studienberechtigungsprüfung absolviert haben. (Quelle: § 73 Schulorganisationsgesetz)
Kosten siehe Zusatzinfo
Abschluss Diplomprüfung
Berechtigungen
berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur*in (Zertifizierungsverfahren einschließlich Fachgespräch)
Beschreibung
Das allgemeine Bildungsziel der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Bautechnik gilt auch für das Kolleg.
Das Kolleg an einer HTL vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine ingenieurmäßige Bildung und bereitet auf höhere Berufe in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung vor.
Der Lehrplan sieht neben allgemein bildenden Unterrichtsgegenständen wie Deutsch, Englisch, angewandte Mathematik und Informatik, naturwissenschaftliche und technische Grundlagen folgende berufsbildende Fächer in Fachtheorie und Fachpraxis vor, wie z. B. Baukonstruktion, Tragwerke, Baubetrieb und Baumanagement, Darstellung und Gestaltung, Infrastruktur, Bauplanung und Projekt, Grundlagen Bautechnologie, Baupraxis und Produktionstechnik. Dazu kommen die Pflichtgegenstände der schulautonomen Ausbildungsschwerpunkte.
Im Rahmen der Ausbildung ist ein facheinschlägiges Pflichtpraktikum (mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den 5. Jahrgang) verpflichtend, die praxisnahe Ausbildung erfolgt in Werkstätten, Laboratorien und Ateliers.
Spezialisierung:
Kollegs können über schulautonome Wahlmodule unterschiedlichste Ausbildungsschwerpunkten einrichten. Die Spezialisierung auf diese Schwerpunkte erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse.
Weitere Berechtigungen:
Ersatz der Unternehmerprüfung
Anrechnung und Ersatz von Lehrzeiten in einschlägigen Lehrberufen
Zusatzinfo
Anmeldung: ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien; Vorlage des Originals der Schulnachricht der 4. Klasse erforderlich.
Kosten:
Der Besuch von Bundesschulen ist grundsätzlich kostenlos.
An Privatschulen ist ein Schulgeld zu entrichten. Die Höhe des Schulgelds ist abhängig vom jeweiligen Anbieter.
Kollegs ermöglichen es Absolvent*innen höherer Schulen anderer Fachrichtungen, insbesondere AHS-Absolvent*innen, in relativ kurzer Zeit - zwischen 4 Semestern (Vollzeit) und 5 bis 7 Semestern (Berufstätige) die Diplomprüfung des jeweiligen Fachbereichs zu erlangen.
Meist werden Kollegs in Tagesform oder als berufsbegleitende Formen in Höhere Technische Lehranstalten für Berufstätige (als Abendschulen) angeboten.
Voraussetzungen
Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung
Zielgruppe
Personen, welche die Reifeprüfung einer berufsbildenden höheren Schule anderer Art oder einer sonstigen höheren Schule (AHS) erfolgreich abgeschlossen oder eine Studienberechtigungsprüfung absolviert haben. (Quelle: § 73 Schulorganisationsgesetz)
Kosten siehe Zusatzinfo
Abschluss
Diplomprüfung
Berechtigungen
berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)
Beschreibung
Das allgemeine Bildungsziel der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Innenarchitektur und Holztechnik gilt auch für das Kolleg.
Das Kolleg an einer HTL vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine ingenieurmäßige Bildung und bereitet auf höhere Berufe in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung vor. Der Lehrplan sieht neben allgemein bildenden Unterrichtsgegenständen wie Deutsch, Englisch, Angewandte Mathematik und Informatik, Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen folgende Fächer in Fachtheorie und Fachpraxis vor, wie z. B. Konstruktion, Darstellungstechniken, Gestaltung, Materialien und Prozesse, Betriebswirtschaft und Projektmanagement, Fertigung und Produktion. Dazu kommen die Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefungen.
Spezialisierung:
Kollegs können über schulautonome Wahlmodule unterschiedlichste Ausbildungsschwerpunkten einrichten. Die Spezialisierung auf diese Schwerpunkte erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse.
Weitere Berechtigungen:
Ersatz der Unternehmerprüfung
Anrechnung und Ersatz von Lehrzeiten in einschlägigen Lehrberufen
Zusatzinfo
Anmeldung: ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien; Vorlage des Originals der Schulnachricht der 4. Klasse erforderlich.
Kosten:
Der Besuch von Bundesschulen ist grundsätzlich kostenlos.
An Privatschulen ist ein Schulgeld zu entrichten. Die Höhe des Schulgelds ist abhängig vom jeweiligen Anbieter.
weiters können Absolvent*innen einer Bauhandwerkerschule oder fachspezifischen HTL (z.B. HTBLA Hallein) dieses Studium absolvieren. Für Bewerber*innen, die bereits über eine Vorbildung im Rahmen einer Bauhandwerkerschule bzw. bauspezifischen HTL absolviert haben, sind spezifische Anrechnungen vorgesehen.
Abschluss:
Holzbau Professional - Bachelor Professional (BPr)
nach 2 Jahren: Abschluss des Vorbereitungskurses zur Befähigungsprüfung Holzbau-Meister
Berechtigungen:
Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien
Info:
Die Inhalte gemäß der Befähigungsprüfungsverordnung für Holzbau-Meister werden in den ersten beiden Studienjahren vermittelt und diese Qualifikation kann dann bereits vorab im Rahmen der Meisterprüfung abgeschlossen werden. Im Rahmen des dritten und letzten Studienjahres werden die wissenschaftlichen Kompetenzen, die Entwurfs- und Planungskompetenzen sowie der internationale Einblick inklusive Bachelorarbeit und Bachelorprüfung abgeschlossen. (Quelle: FH Salzburg)
Kosten: EUR 4.000,00 pro Semester + ÖH-Beitrag
Zielgruppen: Personen mit Lehrabschluss in einem Baugewerbe oder Abschluss einer Bauhandwerkerschule sowie fachspezifischen HTL mit einschlägiger Berufserfahrung.
Inhalte - Übersicht:
Baukonstruktion
Bautechnik
Bautechnologie
Statik, Festigkeitslehre, Bauphysik
Unternehmensführung und Strategie
Darstellende Geometrie
Einreichkunde
Bauphysik
Fachkunde
Konstruktion, Holzbau, Statik
Kostenrechnung, Kalkulation, Baubetrieb
Projektbetreuung
Stilkunde, Entwurf
Entwicklung, Planung und Berechnung unter rechtlichem Aspekt
Entwicklung, Planung und Berechnung unter technischem und fachlichem Aspekt
Projektmanagement, Bauprojektleitung und Baumanagement
Form: Fernstudium / Fernlehrgang (Online oder Hybrid)
NQR-Level: 7 ISCED-Level: 7 ECTS-Punkte: 120
Voraussetzungen:
abgeschlossenes facheinschlägiges Hochschulstudium, mindestens auf Bachelorniveau oder gleichwertiger Studienabschluss
Abschluss: Master of Science (MSc)
Berechtigungen:
Zugangsberechtigung zum PhD-Studium.
Info:
in Kooperation mit der FernUniversität Hagen
Der Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft für Ingenieur*innen und Naturwissenschaftler*innen richtet sich dezidiert an Studierende ohne Vorkenntnisse im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich, welche eine akademische Ausbildung im Umfeld von Naturwissenschaft, Mathematik und Technik und ausgeprägte mathematisch-quantitative Kompetenzen vorzuweisen haben. Nach einer Ausbildung in den essentiellen ökonomischen Grundlagen werden durch spezifische Kombinationen von Wahlpflichtmodulen aus den betriebswirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen und quantitativen Bereichen des Studiums passgenaue Spezialisierungen möglich, die an den Schnittstellen zwischen Ökonomie und Technik positioniert sind. (Quelle: JKU)
Kosten: ca. EUR 1.200,00 im Vollzeitstudium / im Teilzeitstudium + EUR 69,00 pro zusätzlichem Semester
Das Zentrum für Fernstudien Österreich an der JKU bietet Bachelor- und Masterstudien mit international anerkannten Abschlüssen. Mit ihren fünf Standorten in Linz, Wien, Bregenz, Saalfelden und Villach ist es deine Ansprechpartnerin für alle Fragen rund ums Fernstudium.
Seit mehr als 25 Jahren besteht die Kooperation mit der Fern-Universität Hagen.
JKU Zentrum für Fernstudien Bregenz Belruptstraße 10 6900 Bregenz
Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien
Info:
In Kooperation mit der Technischen Universität München
Absolvent*innen dieses Masterprogrammes sind in der Lage, mit komplexe Problemstellungen im Bereich der stofflichen und energetischen Nutzung nachwachsender Rohstoffe zu arbeiten.
Wahlfachbereich
Schwerpunkt Nachwachsende Rohstoffe und Anbausysteme
Schwerpunkt Chemisch-werkstoffliche Nutzung von Biomasse
Absolvent*innen facheinschlägiger Studienrichtungen von Universitäten oder sekundären Bildungseinrichtungen des In- und Auslandes. Ebenso gilt dieses Angebot für FacharbeiterInnen mit Grundkenntnissen aus der Chemie und Physik, die nach mehrjähriger Berufserfahrung ihre Kenntnisse vertiefen wollen.
Abschluss:
Akademisch geprüfte/r Papieringenieur/in
Info:
Inhalte:
Der Universitätslehrgang Paper and Pulp Technology befähigt für eine höhere berufliche Tätigkeit in der Papier- und Zellstoffindustrie. Damit soll insbesondere dem stark steigenden Bedarf an qualifizierten Fachleuten in den zahlreichen verschiedenen Wirtschaftssektoren entsprochen werden, die sich mit der Papier- und Zellstofftechnik befassen.
Technische Universität Graz Rechbauerstraße 12 8010 Graz
abgeschlossenes Hochschulstudium der Architektur oder des Bauingenieurwesens oder vergleichbare, langjährige Berufspraxis. Abgabe einer Dokumentation in Form eines Portfolios bisheriger Arbeiten inklusive Lebenslauf und Ausbildungsverlauf.
Abschluss:
Akademische Holzfachfrau / Holzfachmann oder Master of Science (MSc) Culture Timber Architecture
Info:
Zielgruppe:
ArchitektInnen und BauingenieurInnen sowie AbsolventInnen von Fachhochschulen und HTLs, Zimmererfachleute, MitarbeiterInnen der Holz-bzw. Baubranche und der Bauverwaltung mit entsprechender Berufserfahrung.
Inhalte:
Eine interdisziplinäre Ausbildung von Architekten, Tragwerksplanern und Holzbauern bereitet den Boden für innovative und hochwertige Holzbauten. Der unmittelbare Austausch mit einem Lehrteam aus international renommierten Holzbauexperten ermöglichen die rasche Weiterentwicklung von Know-how und Erfahrungen. In Kooperation mit der Arch+Ing Akademie und Möbel- und Holzbaucluster (MHC)
Fachkenntnisse im Auftragen von komplizierten Dachstühlen und das Fachwissen im rechnerischen Abbund
Vorkenntnisse in der EDV
Abschluss:
Zeugnis mit dem Prädikat „Holzbau-CAD-TechnikerIn”
Info:
Hinweis: Dieser Gesamtlehrgang qualifiziert die AbsolventInnen für die perfekte Anwendung von SEMA-CAD und beinhaltet alle Module der Holzbau-CAD-Ausbildung inkl. der Abschlussprüfung.
Zielgruppe: gelernte Zimmerer (m./w.), Poliere (m./w.), ZimmermeisterInnen, AbsolventInnen von Bauhandwerkerschulen und Fachschulen